Gastroklamotten. Made in Germany.

Eine Prise Haute Couture

Dancing Chef steht für Berufsbekleidung mit Respekt für den Koch und die Gastronomie. Alle Teile der Kollektion werden in Baden-Württemberg produziert und mit Liebe zum Detail von ausgebildeten Kräften hergestellt. 

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Im Frühjahr 2007 brachte Harriet Deris unter dem Label dancing chef die weltweit erste Kollektion für Frauen am Herd auf den Markt. In ihrer langjährigen und weit gereisten Kochkarriere fand sie nirgendwo Arbeitskleidung, die auch nur annähernd Stil oder Passform gehabt hätte. Das hat sie kurzerhand geändert: Ihre Entwürfe und die kritische Auswahl der Materialien stehen für Chic und Bequemlichkeit sowie robuste und pflegeleichte Praktikabilität.

Gastronauten, wie Harriet Deris die harten Jungs und Mädels aus der Gastro liebevoll nennt, arbeiten 70 bis 80 Stunden pro Woche. Da möchte man sich rundum wohl fühlen in seinem Outfit.

Die meisten gastronomischen Betriebe haben in den vergangenen Jahren einen Wandel erfahren. Die Präsentation der Gerichte hat sich zum Teil in ein optisches Abenteuer verlagert: Der Schwerpunkt liegt nicht mehr nur auf dem Geschmack, sondern auch im visuellen Aha-Erlebnis für den Gast.

Im Herbst 2007 hat Harriet Deris ihre Kollektion erweitert: Die Frau am Gast hat nun die Möglichkeit, schlecht sitzende Blazer gegen seriöse Korsagen auszutauschen und mit dem Rock ‚Kutsche’ galant durch den Gastraum zu gleiten.
Auch für die Männer am Herd entwarf Deris eine Auswahl an Kochjacken, besonders geeignet für alle, die in offenen Küchen oder bei Banketts arbeiten. Eben dort, wo der Handwerker und Künstler dem Publikum die Symbiose von Appetitlichkeit, verführerischem Duft, Geschmack und Ästhetik vermitteln soll.

Im Frühsommer 2008 ergänzt sie die dancing chef Kollektion um eine Sommelier-Schürze, eine Mütze und weitere Jacken für den Tanz am Herd.

Außerhalb Ihrer eigenen Linie vertreibt Harriet Deris auch Bekleidungskonzepte für Yachten, den Einzelhandel oder Ladenketten.